Geschlossene Immobilienfonds (Immobilienbeteiligungen)
“Buy land, they're not making it anymore” (Mark Twain)
Ob Land oder darauf befindliche Gebäude: Immobilienbeteiligungen investieren in den Kauf oder Bau/die Entwicklung einzelner oder mehrerer Immobilien mit dem Ziel der Bewirtschaftung (Vermietung) und ggf. des Wiederverkaufs in einer günstigen Marktsituation.
Im Regelfall werden gewerbliche Immobilienobjekte gewählt wie beispielsweise Bürokomplexe, Einkaufszentren oder auch gemischt genutzte Gebäude. Diese können jedoch durchaus auch mit Wohneinheiten oder Objekten mit zu veräußernden Eigentumswohnungen kombiniert werden.
Je nach Chance-Risiko-Profil der Beteiligung werden dabei weniger attraktive Objekte oder Lagen eingekauft, deren Wert durch geeignete Maßnahmen oder durch erwartete Entwicklungen gesteigert werden soll – oder es werden bereits führende und idealerweise langfristig vermietete Adressen erworben, die zwar nur eine moderate Rendite versprechen, dafür jedoch auch nur geringe Risiken bedeuten.
Neben der aktuellen Situation einzelner nationaler Immobilienmärkte können bei der Auswahl geeigneter Beteiligungen auch eventuelle Doppelbesteuerungsabkommen von Bedeutung sein, wie sie mit einzelnen Ländern bestehen.
Diese können bei ausländischen Immobilienfonds ebenso zusätzlichen Einfluss auf die Nettorendite eines deutschen Anlegers nehmen wie längerfristige Wechselkursentwicklungen.
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