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Schutz Ihres Einkommens bei Invalidität
durch Berufsunfähigkeit, Schwere Krankheit oder Unfall


Niemand denkt gerne darüber nach – doch wenn das Schicksal erst einmal zuschlägt, ist es meistens zu spät.

Ob durch Unfall oder Krankheit: Wer seine Erwerbskraft verliert oder aus gesundheitlichen Gründen (z. B. nach einem Herzinfarkt) kürzer treten sollte, steht nicht selten vor einem erheblichen finanziellen Problem. Ohne monatliches Einkommen sind auch Reserven rasch aufgezehrt, besonders wenn zusätzliche Ausgaben anfallen wie Medikamente oder Umbaumaßnahmen in der Wohnung.

Die Absicherung des persönlichen Einkommens bei zeitweisem oder dauerhaftem Verlust der Erwerbskraft ist deshalb eine zentrale Funktion jeder Finanzplanung.

Dabei bieten verschiedene Konzepte finanziellen Schutz und verfolgen dabei ganz unterschiedliche Ansätze. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die einzelnen Möglichkeiten der Vorsorge. Durch die indidividuellen Vor- und Nachteile der Konzepte sind in zahlreichen Fällen auch Kombinationen interessant.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung

Am bekanntesten in Deutschland ist heute bereits der Ansatz einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die auf die Fähigkeit zur Ausübung des eigenen Berufs abstellt. Aufgrund der Vielzahl von Anbietern und Tarifen, deren Unterschiede buchstäblich im Detail stecken, zählt die „BU” dabei zu den beratungsintensivsten Versicherungen überhaupt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Schwere-Krankheiten-Vorsorge

Völlig unabhängig von einem Beruf oder seiner Ausübung bietet die Schwere-Krankheiten-Versicherung finanzielle Hilfe beim Eintritt bestimmter Diagnosen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs und kann damit zum Beispiel auch zur Absicherung größerer Finanzierungen in Betracht kommen. In Deutschland wird dieses sehr transparente Konzept bisher nur von wenigen Versicherern angeboten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Grundfähigkeitenversicherung

Bei der Grundfähigkeitenversicherung wiederum geht es um objektive Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Treppesteigen, die ebenfalls nichts mit der Berufsausübung zu tun haben müssen. Das Konzept der Grundfähigkeitenversicherung wird in Deutschland zuletzt von einer wachsenden Zahl von Versicherern aufgegriffen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Private Unfallversicherung

Für wen jedoch keines der genannten Konzepte in Frage kommt (beispielweise aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen), der sollte mindestens eine private Unfallversicherung abschließen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die wesentlichen Unterschiede der vier Konzepte haben wir in einer Übersicht der Vorsorgekonzepte für Sie aufbereitet.

 

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Gerne ermitteln wir das für Sie geeignete Vorsorgekonzept.

Sie können direkt hier Ihren persönlichen Vorschlag anfordern.


 
Letzte Änderung: 01.05.2009

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